Konstanz (16.10.2002)

Uniparty

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen bei der Uniparty mal richtig über die Stränge zu schlagen (man lebt nur einmal), aber da seit dem Auftritt im Metro noch niemand mein Auto ausgeladen hatte bin ich aus purer Faulheit halt doch mal wieder gefahren.

Übrigens: hättet ihr gedacht, daß in einen Golf1 sage und schreibe 2 Keyboards, 1 Keyboardverstärker, 1 Bassverstärker, 1 E-Bass, 1 Keyboardständer, 4 Köffer mit diversem Kleinzeug und ein Beifahrer reinpassen?

Zwar ein wenig zu späht (aber gesund) kamen wir an der Uni an. Weil noch Vorlesungen waren, mussten wir mit dem Soundcheck noch etwas warten. Diese Zeit haben wir dann zum Ausgiebigen Essen benutzt. Es tut mir übrigens leid, falls im Bericht Rechtschreibfehler oder ähnliches enthalten sind, aber da kann ich nichts für! Es liegt an den Mangelerscheinungen die ich habe, weil es der 3. Auftritt in Folge war, an dem es nur Vegetarisches Essen gab. (Im Metro soll es zwar auch Wurstwecken gegeben haben, aber irgendjemand hat da gleich am Anfang die Wurst runtergefressen. (Ich schätze, daß es irgendein Gitarrist war))
In diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren, wer dieses schreckliche Gerücht in Umlauf gebracht hat, daß jeder der in einer Band spielt Vegetarier ist!! (Wenn ich den erwische)

Nach dem leckeren (aber vegetarischen) Essen lauschten wir den Klängen von „Flymoe“.
Eine echt starke funkrockdiscopop Band.
(An dieser Stelle eine kleine Anmerkung an meine Bandmitglieder:
Ich weis selber, daß der Bassist von „Flymoe“ besser ist als ich, das muss mir nicht jeder von euch mit einem mitleidigen lächeln auf dem Gesicht sagen, das nervt mit der Zeit tierisch!)

Gegen halb zwölf durften wir dann auf die Bühne.
Ich weiß nicht warum, aber die besten Partys die wir hatten waren immer in Konstanz und da gab es auch an der Uni keine Ausnahme!!! (Ich tipp mal auf Drogen im Trinkwasser oder so)
Auf jeden Fall hatten wir 90 Minuten riesen Spaß!!!!! (nicht nur wegen der vielen gutaussehenden Frauen die wie wild vor der Bühne rumhüpften).
Ich frage mich blos nach dem Auftritt immer wo die ganzen Frauen hin sind! Eben waren sie noch vor der Bühne versammelt, und dann wenn man dringend eine braucht sind alle weg!
Also gabs auch diesmal keinen Grund die Heimfahrt ewig hinauszuzögern und wir machten uns auf den Heimweg.

Vielen Dank an die AstA der Konstanzer Uni, daß wir bei euch spielen durften! Ich hoffe ihr hattet auch so viel Spaß wie wir!

Autor: Botze

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